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Gastprofessur Gender und Diversity
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Veranstaltungen

Aktuelle Angebote an der Leibniz Universität Hannover:

Veranstaltungen im SoSe 2016

Karriereverläufe und Geschlecht – Kontinuität und Diskontinuität in der geschlechtlichen Normierung technisch-naturwissenschaftlicher Professionen

Im Seminar werden naturwissenschaftlich-technische Berufe aus Perspektive der Berufs- und Professionssoziologie unter Berücksichtigung der Geschlechterperspektive mit Fokussierung auf hochqualifizierte Berufswahlen und Karriereverläufe betrachtet. Es erfolgt zunächst eine theoretische Einführung in diesen Teilbereich der Soziologie und der Gender-Forschung, die mögliche Erklärungen für geschlechterdifferente Berufswahlen und Karriereverläufe in den verschiedenen Disziplinen von Naturwissenschaft und Technik anbieten. Anschließend werden empirische Arbeiten behandelt, die insbesondere die Fragestellung verfolgen, wie es im berufsbiografischen Verlauf zur Kumulation von Chancen und Barrieren und damit zu immer stärker zu- bzw. abnehmenden Berufserfolg von Frauen und Männern kommt. Ziel des Seminars ist es, die Effekte unterschiedlicher Weichenstellungen in biografischen Statuspassagen auf die Karriereverläufe und den Berufserfolg von Hochqualifizierten in naturwissenschaftlich-technischen Professionen zu bestimmen, die je nach Teildisziplin anders ausfallen können. Im Zusammenhang damit sollen subjektive Vorstellungen zu Berufserfolg und Karriere, subjektives Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit der Hochqualifizierten neben dem Karriere-„outcome“ im Sinne von erreichten Positionen, Titeln und Einkommenshöhen reflektiert werden.

Gender und Diversity: gesellschaftsrelevante Perspektiven auf den Maschinenbau

Technik und Gesellschaft sind eng und in komplexer Weise miteinander verwoben. Das Tutorium bietet Einblicke in Themen und Herangehensweisen der Gender und Diversity Studies in den Ingenieurwissenschaften mit Schwerpunkt auf den Maschinenbau. Die Teilnehmenden lernen mittels verschiedener Analyseverfahren ihre ingenieurwissenschaftliche Disziplin aus einer Gender- und Diversity-Perspektive kennen und haben damit die Möglichkeit, sich mit den gesellschaftlichen Dimensionen ihrer ingenieurwissenschaftlicher Studieninhalte auseinanderzusetzen. Im Tutorium werden exemplarisch Zusammenhänge zwischen Technologie und Gesellschaft anhand von aktuellen Fallbeispielen aus den Bereichen Mobilität, Medizintechnik, Energie, Gesundheit u.a. aufgezeigt, die sich mit Fragen der Technikfolgenabschätzung, Technikbewertung und der Gestaltbarkeit von Technik aus gesellschaftlicher Perspektive und damit auch unter der Perspektive der Technikakzeptanz beschäftigen. Die Studierende arbeiten eigene Technikanalysen aus, die im Tutorium präsentiert und diskutiert werden.

Vergangene Angebote an der Leibniz Universität Hannover:

Veranstaltungen im WiSe 2015/2016

Brain Drain – Brain Gain – Brain Competition: Fachkräftemangel und Mobilität von Hochqualifizierten in Europa

Die Debatte über den Bedarf an hochqualifizierten Arbeitskräften in Deutschland bzw. in Europa allgemein hat in den letzten Jahren an Intensität zugenommen. Viele Unternehmen beklagen, sie hätten Schwierigkeiten ihre Stellen mit geeigneten Personal zu besetzen. Der Wettbewerb um gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird bereits seit längerem mit den Stichworten des "brain gain", "brain drain" und jüngst auch des "brain competition" umrissen, somit vor dem Hintergrund der Auswirkungen von Mobilität bzw. Migration auf die Sende- und Empfängerstaaten. Während auf politischer Ebene die EU und ihre Mitgliedsstaaten Mobilität unter den Gesichtspunkten der Gewinnung hochqualifizierter Fachkräfte und damit zu sichernder und zu steigender Wettbewerbsfähigkeit diskutieren, muss Mobilität aber auch auf der Ebene der individuellen Erfahrungen und Lebensumstände der Betroffenen reflektiert werden, d.h. der Fachkräfte, die ihre Mobilität bereits bewiesen und Arbeitsmöglichkeiten im Ausland wahrgenommen haben.

Ringvorlesung „Gender als kritische Perspektive, erweitertes Verständnis und nachhaltige Gestaltung“

Am 23. Oktober 2015, 11.00 – 12.30 Uhr, Schneiderberg 50, Raum V108, hält Prof. Eileen M. Trauth von der Pennsylvania State University, USA, im Rahmen der Ringvorlesung „Gender als kritische Perspektive, erweitertes Verständnis und nachhaltige Gestaltung“, organisiert von den Genderprofessorinnen der Hannoveraner Hochschulen (Prof. Dr. Tanja Mölders, Dr. Andrea Wolffram, Gastprofessorin, beide Leibniz Universität Hannover und Prof. Dr. Helene Götschel, FH Hannover) in Kooperation mit dem Gleichstellungbüro der Leibniz Universität Hannover, den ersten Vortrag zum Thema „Gender and the Choice of Technological Careers: Thoughts on the Nature – Nurture Debate“. Weitere Informationen zum Vortrag und zur Referentin finden Sie hier.
 

Gender und Diversity: gesellschaftsrelevante Perspektiven auf den Maschinenbau

Technik und Gesellschaft sind eng und in komplexer Weise miteinander verwoben. Das Tutorium bietet Einblicke in Themen und Herangehensweisen der Gender und Diversity Studies in den Ingenieurwissenschaften mit Schwerpunkt auf den Maschinenbau. Die Teilnehmenden lernen mittels verschiedener Analyseverfahren ihre ingenieurwissenschaftliche Disziplin aus einer Gender- und Diversity-Perspektive kennen und haben damit die Möglichkeit, sich mit den gesellschaftlichen Dimensionen ihrer ingenieurwissenschaftlicher Studieninhalte auseinanderzusetzen. Im Tutorium werden exemplarisch Zusammenhänge zwischen Technologie und Gesellschaft anhand von aktuellen Fallbeispielen aus den Bereichen Mobilität, Medizintechnik, Energie, Gesundheit u.a. aufgezeigt, die sich mit Fragen der Technikfolgenabschätzung, Technikbewertung und der Gestaltbarkeit von Technik aus gesellschaftlicher Perspektive und damit auch unter der Perspektive der Technikakzeptanz beschäftigen. Die Studierende arbeiten eigene Technikanalysen aus, die im Tutorium präsentiert und diskutiert werden.

Karriereverläufe in der Wissenschaft aus Geschlechterperspektive

Obwohl bereits in den neunziger Jahren der Geschlechteranteil unter den Erstsemestern ein ausgewogenes Verhältnis erreichte, bildet sich dieses Verhältnis noch nicht auf den Karrierestufen bis hin zur Professur in der Wissenschaft ab. Insbesondere in "feminisierten" Hochschulfächern wie der Erziehungswissenschaft oder der Medizin dreht sich das Geschlechterverhältnis vom Studium bis zur Professur sogar beinahe um. Dagegen ist in "maskulinisierten" Hochschulfächern eine weitaus geringere "Leaky Pipeline" zu beobachten. Diese Phänomene zeigen sich nicht nur in Deutschland, sondern auch in den meisten europäischen Ländern. Das Seminar fragt nach den individuellen, strukturellen und wissenschaftsimmanenten Faktoren in den verschiedenen Hochschulfächern, welche diese zum Teil disparaten Phänomene erklären können. Auf der Grundlage theoretischer Modelle und empirischer Studien wird das Zusammenspiel der verschiedenen Faktoren analysiert, die zu geschlechtsdifferenzierten Entscheidungen für bzw. gegen eine professorale Wissenschaftskarriere führen oder aber unterschiedliche Karrierechancen auf dem Weg zur Professur zur Folge haben.

Bildungs- und Erwerbsverläufe von Hochqualifizierten im europäischen Vergleich

In diesem Seminar geht es darum, die Unterschiede in den Bildungs- und Erwerbsverläufen im internationalen Vergleich und dessen Gründe herauszuarbeiten. Vor dem Hintergrund der sich verändernden Hochschullandschaft in Europa werden zunächst die theoretischen und empirischen Herausforderungen komparativer Analysen erarbeitet. Im Anschluss sollen existierende Forschungsarbeiten zum Übergang in die Hochschule, zum Studienverlauf sowie zum Übergang in den Arbeitsmarkt vorgestellt sowie deren konzeptioneller Rahmen und Forschungsdesign kritisch diskutiert werden. Besondere Berücksichtigung finden diesbezüglich die sozialstrukturellen Benachteiligungen nach Herkunft und Geschlecht. Die Teilnehmenden recherchieren Literatur und Befunde zu Bildungs- und Erwerbsverläufe von Hochqualifizierten in einem ausgewählten europäischen Land eigenständig und bereiten diese auf. Die Ergebnisse dieser Analysen werden in einem gemeinsamen Abschlussworkshop am Ende des Semesters präsentiert.

Veranstaltungen im SoSe 2015

Lebens- und Karrierewege von Hochqualifizierten mit unterbrochenen Erwerbsverläufen

In dem Seminar wird der Frage nachgegangen, wie hochqualifiziert Beschäftigte mit unterbrochenen Erwerbsverläufen durch Eltern-/Pflegezeit, Sabbaticals, “Burnout“ ihr Arbeitsleben gestalten, welche Bedeutung Partizipation in der Arbeitswelt für sie hat, wie sie beruflichen Erfolg definieren und die Balance zwischen dem Beruflichen und dem Privaten herstellen. Anhand von empirischen Studien werden die Lebens- und Karrierewege von Frauen und Männern hinsichtlich ihrer Erfahrungen des Aus- und Wiedereinstiegs, ihrer Wünsche, Hindernisse auf dem Weg zur Verwirklichung dieser Wünsche und Realitäten im Arbeitsalltag analysiert. Die Erarbeitung einer Typologie von Übergangserfahrungen soll die erarbeiteten Erkenntnisse systematisieren und damit den Wandel von normativen Lebens- und Karrieremustern im Kontext von individueller Lebensgestaltung und organisationaler Veränderung und Chancengleichheit in den Blick nehmen.

Gender- und Diversity-Kompetenz entwickeln – Vielfalt gestalten

Im Zuge von Globalisierung, Einwanderung, demographischem Wandel, neuen Arbeitsmodellen und Wertewandel hat das Bewusstsein für eine Vielfalt der Lebens- und Arbeitsformen zugenommen. Diversity Management ist ein Konzept zum bewussten Umgang mit dieser Vielfalt, das auf Wertschätzung der Unterschiedlichkeit basiert. Diversity-Kompetenz umfasst Wissen und Fähigkeiten, die dazu befähigen, reflektiert mit der Vielfalt umzugehen, Diskriminierungen zu erkennen, Vorurteile abzubauen und ein konstruktives Zusammenarbeiten zu fördern. Im Tutorium werden wir uns mit den Fragen beschäftigen, wie diskriminierende Mechanismen erkannt und wie diskriminierungsfreie Räume geschaffen werden können.

Veranstaltungen WiSe 2014/2015

Karriereverläufe und Geschlecht – Kontinuität und Diskontinuität in der geschlechtlichen Normierung technisch-naturwissenschaftlicher Professionen

Im Seminar werden naturwissenschaftlich-technische Berufe aus Perspektive der Berufs- und Professionssoziologie unter Berücksichtigung der Geschlechterperspektive mit Fokussierung auf hochqualifizierte Berufswahlen und Karriereverläufe betrachtet. Es erfolgt zunächst eine theoretische Einführung in diesen Teilbereich der Soziologie und der Gender-Forschung, die mögliche Erklärungen für geschlechterdifferente Berufswahlen und Karriereverläufe in den verschiedenen Disziplinen von Naturwissenschaft und Technik anbieten. Anschließend werden empirische Arbeiten behandelt, die insbesondere die Fragestellung verfolgen, wie es im berufsbiografischen Verlauf zur Kumulation von Chancen und Barrieren und damit zu immer stärker zu- bzw. abnehmenden Berufserfolg von Frauen und Männern kommt. Ziel des Seminars ist es, die Effekte unterschiedlicher Weichenstellungen in biografischen Statuspassagen auf die Karriereverläufe und den Berufserfolg von Hochqualifizierten in naturwissenschaftlich-technischen Professionen zu bestimmen, die je nach Teildisziplin anders ausfallen können. Im Zusammenhang damit sollen subjektive Vorstellungen zu Berufserfolg und Karriere, subjektives Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit der Hochqualifizierten neben dem Karriere-„outcome“ im Sinne von erreichten Positionen, Titeln und Einkommenshöhen reflektiert werden.

Innovativ führen mit Diversity-Kompetenz

Diversity-Kompetenz im Berufsalltag, d.h. der bewusste Umgang mit der Vielfalt an Perspektiven, Verhaltensweisen und Lebensentwürfen von Menschen im Unternehmenskontext, wird zunehmend zu einer erforderlichen Querschnittskompetenz im Ingenieurwesen. Diversity-Kompetenz ist u.a. im Bereich der Personalrekrutierung, der Teamarbeit und der Kundenorientierung erforderlich und damit Voraussetzung für eine nachhaltige Technologieentwicklung. Eine Vielzahl von Unternehmen wie z.B. Siemens und Volkswagen haben sich bereits Diversity-Leitlinien gesetzt. Ziel des Tutoriums ist es, Diversity im Kontext beruflicher Handlungsfähigkeit kennen zu lernen und anhand von Fallbeispielen den Umgang mit Vielfalt zu diskutieren. Erwartet wird die Ausarbeitung eines Fallbeispiels und dessen Präsentation.

 

Weitere Veranstaltungen:

Wissenschaft als Beruf. Lunch Talk zu Qualifikationswegen: Juniorprofessur und Habilitation

Inforeihe: "Lunch Talk" (PDF)

 

vergangene Angebote:

Gender Studies in TechnoScience und Wissenschaftsforschung

Projektseminar: „Gendersensitive Produktentwicklung“, SoSe 2007, Technische Universität Ham-burg-Harburg, Lehrveranstaltung im Rahmen des hochschulübergreifenden Studienangebots Gender und Queer Studies Hamburg. Vgl. Online-Ausstellung unter www.geschlecht-in-der-technik.de

Seminar: „Transportiertes Geschlecht: Ko-Konstruktionen von Gender und Technik“, WiSe 2006/07, Lehrauftrag an der Technischen Universität Braunschweig, Wahlfach für Studierende der Soziologie und des Maschinenbaus

Seminar: „Diversity in der Produktentwicklung“, WiSe 2006/2007, Lehrauftrag an der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel, nichttechnisches Wahlfach für Ingenieurstudierende

Seminar: „Gendersensitive Produktentwicklung“, SoSe 2006, Lehrauftrag an der Fachhochschule Kiel, nichttechnisches Wahlfach für Ingenieurstudierende

Seminar: „Ko-Konstruktionen von Gender und Technik im Praxisfeld Mobilität“, WiSe 2005/06, Lehrauftrag an der Technischen Universität Braunschweig, Wahlfach für Studierende der Soziologie und des Maschinenbaus

Seminar: „Donna Haraway – zur Einführung“, SoSe 2005, Technische Universität Hamburg-Harburg, Lehrveranstaltung im Rahmen des hochschulübergreifenden Studienangebots Gender und Queer Studies Hamburg

Projektseminar: „Queering technixx: Entwicklung einer Ausstellung“, WiSe 2004/05, Technische Universität Hamburg-Harburg, Lehrveranstaltung im Rahmen des hochschulübergreifenden Studienangebots Gender und Queer Studies Hamburg

Projektseminar: „Alltagstechnik – Technikalltag“, SoSe 2004, Technische Universität Hamburg-Harburg, Lehrveranstaltung im Rahmen des hochschulübergreifenden Studienangebots Gender und Queer Studies Hamburg

Seminar: "Frauen, Männer, Technik: Ko-Konstruktionen von Gender und Technik", zusammen mit Prof. Dr. Gabriele Winker, WiSe 2003/04, Technische Universität Hamburg-Harburg, Lehrveranstaltung im Rahmen des hochschulübergreifenden Studienangebots Gender und Queer Studies Ham-burg

Arbeits-, Betriebs- und Professionssoziologie

Seminar: „Karriereverläufe und Geschlecht – Kontinuität und Diskontinuität in der geschlechtlichen Normierung technisch-naturwissenschaftlicher Professionen“, WiSe 2014/2015, Leibniz Universität Hannover, Seminarangebot für Studierende der Soziologie

Tutorium: „Innovativ führen mit Diversity-Kompetenz“, WiSe 2014/2015, Leibniz Universität Hannover, nichttechnisches Wahlfach für Studierende des Maschinenbaus

Seminar „Arbeit-Betrieb-Recht“, WiSe 2007/08, Lehrauftrag an der Fachhochschule Braun-schweig/Wolfenbüttel, nichttechnisches Wahlfach für Informatikstudierende

Seminar „Arbeit-Betrieb-Recht“, SoSe 2007, Lehrauftrag an der Fachhochschule Braun-schweig/Wolfenbüttel, nichttechnisches Wahlfach für Informatikstudierende

Empirische Verfahren der qualitativen Sozialforschung

Seminar: "Einführung in die qualitativen Verfahren der empirischen Sozialforschung" WiSe 1999/2000, Lehrauftrag am Fachbereich Sozialwesen, Fachhochschule Ostfriesland

Seminar: "Einführung in die qualitativen Verfahren der empirischen Sozialforschung II: Lebensge-schichtliche Interviews zur Erforschung von Berufswahlprozessen und Lebensplanung junger Frau-en." SoSe 1999, Lehrauftrag am Fachbereich Sozialwesen, Fachhochschule Ostfriesland

Seminar: "Einführung in die qualitativen Verfahren der empirischen Sozialforschung I: Lebensge-schichtliche Interviews zur Erforschung von Berufswahlprozessen und Lebensplanung junger Frau-en." WiSe 1998/1999, Lehrauftrag am Fachbereich Sozialwesen, Fachhochschule Ostfriesland

Arbeits- und Studientechniken

Vorlesung: „Arbeits- und Studientechniken“, WiSe 2007/2008, Wahlpflichtfach für Studierende der Stadtplanung an der Technischen Universität Hamburg-Harburg

Vorlesung: „Arbeits- und Studientechniken“, WiSe 2005/2006, Wahlpflichtfach für Studierende der Stadtplanung an der Technischen Universität Hamburg-Harburg

Seminar: "Bewältigungsstrategien im Studium", WiSe 2001/2002, Lehrauftrag am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachhochschule Ostfriesland

Seminar: „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ WiSe 1999/2000, Lehrauftrag am Fachbe-reich Sozialwesen, Fachhochschule Ostfriesland

Beteiligung an interdisziplinären Lehrveranstaltungen

Wolffram, Andrea (2007): Geschlechterdifferenzen in der Technik. Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Seminars "Geschlechterdifferenzen aus interdisziplinärer Sicht" an der Technischen Universität Braunschweig im SoSe 2007

Wolffram, Andrea (2006): Geschlechterdifferenzen in der Technik. Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Seminars "Geschlechterdifferenzen aus interdisziplinärer Sicht" an der Technischen Universität Braunschweig im WiSe 2006/2007

Wolffram, Andrea (2002): Hochschulstrukturen und Geschlechterdifferenzen. Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Seminars: "Geschlechterdifferenzen aus interdisziplinärer Sicht", an der Technischen Universität Braunschweig im WiSe 2001/2002

Wolffram, Andrea (2001): Jugend und Sexualität. Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Semi-nars: "Geschlechterdifferenzen aus interdisziplinärer Sicht", an der Technischen Universität Braun-schweig im SoSe 2001